Ick bin ein Veganer

Na, bei der Überschrift schon mit den Augen gerollt? Ginge mir auch so. Aber keine bange, auch wenn es nach dem Umwelt Artikel von letzter Woche vielleicht nahe läge, ich will hier niemanden bekehren, ich will nicht über das Für und Wider, oder die Verantwortung oder die Zukunft der menschlichen Ernährung diskutieren. Und Veganer bin ich auch nicht.

Ich will trotzdem ein bisschen über diesen Ernährungstrend reden. Aber vorher –

DISCLAIMER: Ich will hier nicht die Vor- und Nachteile einer Ernährung bewerten, noch soll es hier um ethnische oder ökologische Aspekte gehen. Ich will weder jeden persönlich angreifen, der sich vegan ernährt, noch werte ich diese Entscheidung in irgendeiner Weise. Dieser Text spiegelt meine Überlegungen zu einem Thema wider, die ja eben sehr gut auch komplett falsch sein können.

In letzter Zeit bin ich gerade bei YouTube oft an Kanälen hängen geblieben, in denen Veganer ihr Leben für und dokumentieren. Von „What I eat in a Day“, bis hin zu den verschiedensten Life-Hacks, die Hilfestellung geben sollen, um in einer von Fleischfressern dominierten Welt als Veganer zu bestehen. Die sind gar nicht mal uninteressant. Anfangs fand ich es einfach irgendwie berieselnd mir diese positive Weltanschauung rein zuziehen, aber desto tiefer man in die Materie vordringt, desto seltsamer wird das ganze irgendwie. Viele Veganer ernähren sich dann nicht nur vegan, sondern essen auch nur rohe Lebensmittel. Es gibt Leute die über ihre Erfahrung mit Purismus reden, wo sie monatelang auf Geheiß irgendwelcher Gurus kein Wasser getrunken, oder sich die Zähne nicht geputzt haben. Da gibt es auch genug Leute, die auch ihre Kinder in dieser Ernährung erziehen, was ja auch schon in den Medien für einige Kontroverse gesorgt hat. Ein ganzer Mikrokosmos, der sich einzig und allein dem Essen widmet.

Ich persönlich war mein Leben lang dagegen, mir zu viele Gedanken übers Essen zu machen. Bewusst und gesund ja, aber ich habe nie auf Lebensmittelgruppen verzichtet – außer vielleicht Zucker oder Chemie-Scheiße, ich habe nie Kalorien gezählt und länger als 20 Minuten über meine Ernährung geredet habe ich hoffentlich auch noch nie. Das täte mir auch nicht gut. Immer wenn ich bewusst versucht habe abzunehmen war mein Körper wohl immer so verunsichert obgleich der Tatsache, dass ich so viel über Essen nachdenke, dass ich eher noch zu genommen habe.

In den Kommentaren eines anderen Artikels in der NEON Community habe ich dann immer wieder ein Statement gelesen, dass mich stutzig gemacht hat. „Veganismus ist eben eine Lebenseinstellung.“

Vielleicht boykottiere ich jetzt meinen Disclaimer, aber ich finde das lächerlich. Essen ist keine Lebenseinstellung. Im ernst. Niemanden interessiert es, was ihr esst und warum. Essen bestimmt nicht euer Leben, euer Leben bestimmt das Essen. Meine Theorie sieht so aus:

Veganismus ist so geil, weil das eine Art der Selbstkontrolle ist, die recht einfach auf die Beine zu stellen ist. Wenn man die anstrengenden ersten Meilen erst mal überwunden hat, gleitet man recht schnell auf einer Welle von Befürwortung und findet schnell Gleichgesinnte. Vielleicht fühlt man sich auch besser und lässt den Gedanken an anderes Essen irgendwann für immer fallen. Ich finde halt nicht das Veganismus die riesen Herausforderung ist. Deswegen Rauchen die Hipster-Veganer auch alle. Wenn man seinen Körper und seine Instinkte schon austricksen will, dann kann man auch mit dem kleinsten Widerstand anfangen. Ich glaube unserem Körper ist das gar nicht so wichtig, wie und was wir essen, der passt sich an. Unsere Psyche hingegen gibt sich dann schnell der Illusion des Overarchievers hin. Immerhin ist Verzicht ja auch geil. Wer Veganismus zu seiner Lebenseinstellung macht, verschreibt sein Dasein damit einer Sache, die so klein und unbedeutend ist, dass man sie einfach mit einer Hand umgreifen kann. Dann denkt man, man hat sich und sein Leben total unter Kontrolle – alles im Griff eben. In Wahrheit hat man aber halt seine Ernährung umgestellt und mehr nicht.

Ich frage mich dann, ob der Menschheit eigentlich etwas verloren geht, seit dem die Motivierten, die Umdenker, die Game-Changer, sich mit dem Verzicht auf Tierprofukte zufrieden geben. Ich finde es traurig, dass viele Menschen auf der Suche nach einer Herausforderung an Sport und Ernährung hängen bleiben, nie aber jemand sagt: Ich möchte Sprachen lernen, ich beschäftige mich jetzt mit Hawking oder Philosophie. Fehlt den Millennials hier die Zeit, oder die Muse?

Eure Meinung dazu gerne per Mail, oder in die Kommentare.

Ihr könnte mir jetzt auch auf FB oder Instagram folgen, da gibt’s dann nach und nach alle Infos zum Polit-Blog, der in den nächsten Wochen launcht.

Bis nächsten Sonntag!


Und wie immer. Links, Links Links.

Gurus, Purismus, Roh, Vegan Youtuber über seine Erfahrung.

Mega spannender Artikel über den Ernährung-Hype und Wandel. Psychologen identifizieren daraus eine Verhaltensstörung, die hier sehr anschaulich erklärt ist. Blendle kostet zwar eigentlich ein paar Cent, der erste Artikel ist aber kostenlos. Danke Blendle ❤

Neon-Community über Veganer. Kommentare lohnen sich.

 

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7 Kommentare zu „Ick bin ein Veganer

  1. Hm, Veganismus ist schon in gewisser Weise eine Lebenseinstellung. Denn es geht dabei nicht nur ums Essen.
    Ich lebe jetzt zum Beispiel seit über 2,5 Jahren vegan. Und der gesundheitliche Aspekt, genauso wie Fitness im Sinne von Sport, clean oder raw eating sind für mich eher sekundär. Sich vegan zu ernähren hat für mich auch nichts mit abnehmen zu tun, weil es für mich eben nicht nur ein Essverhalten ist.
    Es ist für mich eine Lebenseinstellung, weil ich versuche in möglichst allen Lebensbereichen keine Tierprodukte zu konsumieren. Und das nicht nur beschränkt auf das was ich esse. Der Entscheidung so zu leben liegen für michn nicht nur tierethische Faktoren wie Massentierhaltung oder Überfischung der Meere zugrunde. Es geht auch um die Umwelt (Regenwaldabrodung und dadurch verursachtes Artensterben, Überdüngung der Böden durch Gülle, weil zu viele Tiere, Todeszonen in Meeren usw.) sowie um soziale Faktoren im Sinne von Ressourcenaufwendung, dass es rein rechnerisch keinen Sinn macht z,B. 15 Kilo Getreide und ca. 15000 Liter Wasser zur Mast eines Tieres aufzuwenden, um daraus nicht mehr als 5 Steaks zu erzielen. (Ich könnte noch weit mehr solcher Dinge aufzählen.)

    Mit Kontrolle meiner selbst hat das auch herzlich wenig zu tun. Weil ich mich nicht kontrollieren muss. Ich möchte mich an all diesen Dingen (die Art wie wir heute Tiere behandeln, Leerfischung der Weltmeere, Regenwaldabrodung, Ressourcenverschwendung etc.) einfach nicht mehr beteiligen, weil ich das alles für falsch halte. Mir ist es das Schnitzel, der Braten oder was auch immer einfach nicht wert meine moralischen Bedenken hinsichtlich all dessen über Bord zu werfen. Und gerade diese moralischen Bedenken sind es was für mich den Unterschied macht ob etwas nur ein Essverhalten oder eine Lebenseinstellung ist.
    Insofern sind Food-diaries und Rezepte nett anzusehen, der Kern dahinter ist aber nicht nur das schön angerichtete Essen.

    Kinder vegan zu ernähren ist umstritten. Doch andererseits sagen auch sich mischköstlich oder sich von Fasfood ernährende Eltern was ihre Kinder esssen sollen bzw. „drängen“ ihren Kindern ihre Ernährungsweise auf, ohne dass dieses doch frei wählen kann. Solange eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit einer ausreichenden Nährstoffversorgung gewährleistet ist, kann man seine Kinder durchaus auch vegan ernähren. So empfinde ich das oftmals sogar als gesünder als so manch andere Ernährungsweise. Denn wieviele Kinder oder Jugendliche gibt es heutzutage, die sagen, dass sie Gemüse zum Beispiel am liebsten nicht essen wollen? Und ob das gesund oder gut ist für die Gesundheit?

    „Ich finde es traurig, dass viele Menschen auf der Suche nach einer Herausforderung an Sport und Ernährung hängen bleiben, nie aber jemand sagt: Ich möchte Sprachen lernen, ich beschäftige mich jetzt mit Hawking oder Philosophie. Fehlt den Millennials hier die Zeit, oder die Muse? “

    Ich denke jeder sucht sich eine andere Herausforderung, eben das was ihn selbst am meisten interessiert und anspricht. So ist das bei dem Einen vielleicht der Sport und damit verbunden die Ernährung, bei dem anderen soziale Faktoren und bei wieder jemand anderem das Bestreben sich selbst weiter zu bilden.
    Mein Interessen sind beispielsweise ziemlich breit gefächert. So lerne ich momentan u.a. nebenbei japanisch ( おはようございます ^^), einfach weil mich Land und Kultur schon lange interessieren.
    Nichts desto trotz muss ich sagen, dass ich finde, dass sich noch zu wenige Menschen mit dem Thema Ernährung beschäftigen. Nicht im Sinne von Abnnehmwünschen, sondern mit den Hintergründen wie den sozialen, tierethischen und ökologischen Faktoren. Denn das ist ein ernstes Thema, bei dem es eben nicht nur um Geschmack geht. Sondern eben auch um Verantwortung.

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    1. Hi Cordula, lieben Dank, dass Du dir die Zeit für diesen Kommentar genommen hast und besonders vielen Dank für deine sachliche Kritik! Viele deiner Punkte, besonders Punkto Umwelt- & Tierschutz teile ich zwar gänzlich, allerdings hadere ich immer damit, ob ein gänzlicher Verzicht da wirklich das Mittel zum Zweck ist. Ich tendiere eher zu der Meinung, solange es in Maßen, Bewusst und aus den richtigen Quellen kommt, schadet Fleischessen der Um- und Tierwelt nicht per se. Allerdings bin ich auch dagegen, Fleisch als hauptbestandteil einer „normalen“ Ernährung zu sehen, die Diskussion würde aber vermutlich den Rahmen sprengen 🙂
      Lg, S

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      1. Hi Sunny,
        ich denke die Sichtweise und damit verbundene Meinung was man in dieser Thematik für richtig hält hängt mit der jeweiligen Lebenssituation zusammen. Wenn man sich mischköstlich ernährt ist Fleisch meist ein Produkt, ein Nahrungsmittel, das zum eigenen Speiseplan und somit zur eigenen Lebensführung dazu gehört. Somit würde man den Konsum dessen wohl nie gänzlich schlecht reden.
        Ein Veganer betrachtet Fleisch vielleicht eher als Lebewesen, statt als Lebensmittel und würde aus dieser Betrachtungsweise heraus vll sogar sagen, dass wir die Wahl haben. Dass wir kein Fleisch essen müssen und daher Tieren ihr Leben lassen könnten. Vor allem in einer Gesellschaft wie der unseren, in der es an fleischfreien Alternativen nicht mehr mangelt.

        Insofern kann man viel über das Thema diskutieren, das stimmt.
        Doch in einem sind wir uns wohl einig: Fleisch ist kein Grundnahrungsmittel.

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  2. Das freut viele Veganer bestimmt sehr, dass da vielleicht doch noch eine Welle der Befürwortung auf sie wartet 😀 – und ja nun, es gibt Raucher in dieser Welt und Kontrollfreaks, beides logischerweise auch unter den Veganern, der generelle Zusammenhang zum Veganismus erschließt sich mir nicht ganz. Ich persönlich kenne aber auch mehr Nichtraucher und vertrauensvolle Genießer, hat vielleicht mit dem generellen Umfeld zu tun, aber dennoch interessante psychologische Theorien.. gibt übrigens auch Veganer, die Sprachen lernen, philosophieren und keinen Sport machen 😉 ich persönlich kenne keinen Veganer, der sich damit zufrieden gibt, keine Tierprodukte mehr zu essen (und die wenigsten empfinden es übrigens als Verzicht und wenn, dann nur am Anfang) – Stephen Hawking schätze ich übrigens sehr, gute Wahl 🙂

    Also deine Überlegungen teile ich größtenteils nicht, doch wie du selber schriebst, geht es darum ja auch nicht. Ich freue mich über jeden, der überhaupt Überlegungen anstellt und offen ist für andere Meinungen und auch bereit ist, seine eigene immer neu zu hinterfragen 🙂

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    1. Hi, danke für deinen Kommentar. Ich denke es ist klar, dass ich mit meinem Artiel nicht und Niemanden generalisieren möchte. Mein Gedanken war eher: Warum ist Veganismus, gerade in den letzten Jahren zu so einem Hype geworden. Ich habe eben den Eindruck, dass viele diese Umstellung nutzen um einem gewissen Drang nach Veränderung und Herausforderungen nach zu kommen. Meiner Meinung nach kann man da aber wesentlich bessere Dinge wählen, als die eigene Ernährung auf den Kopf zu stellen. Aber wie auch du schon sagtest – eine Theorie und mehr nicht. Vielleicht fehlt mir auch einfach ein Mindset um hinter die tieferen Beweggründe dieses Lebensstils zu steigen.
      Vg, S

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      1. Danke für deine Antwort 🙂 nach meiner Beobachtung sind bereits vor 30 Jahren Menschen aus den selben Gründen wie heute vegan geworden, allerdings nur Menschen, die von sich aus und teilweise recht mühsam nach Antworten suchten auf Fragen, die man sich zumindest mal stellen sollte, bevor man ein Lebewesen isst oder seinem Kind die Muttermilch wegnimmt. Dank facebook und Co bekommt heute auch die breite Masse mit, wie Fleisch und Milch „produziert“ werden – und dass wir ernährungsphysiologisch total gut darauf verzichten können. Das war (ja, man mag es kaum glauben) vielen einfach nicht bekannt, bevor sie nicht durch Internet und die Kochbuchauslagen in den Buchhandlungen darauf gestoßen sind. Und deshalb ziehen nun so viele die Konsequenzen aus diesen Informationen und man könnte meinen, es gäbe nun einen ganz spontanen Vegan-Hype. Nebenbei bemerken nun auch Sportler, Umweltschützer und Mediziner die Vorteile, die die vegane Ernährung nicht nur für die Tiere hat und auch diese Informationen verbreiten sich halt hype-mässig.. Für mich eine tolle Entwicklung, die bereits vor Jahrzehnten begann und nun dank Internet einfach sichtbarer ist – und auch rasanter vonstatten geht, wie alles heutzutage 🙂

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  3. Großes Thema, liebe Sunny. Es wird bestimmt auch Veganer geben, die nach Deinem beschriebenen Selbstbelohnungssystem funktionieren. Was ich übrigens auch gar nicht verwerflich finde.

    Ich habe allerdings Zweifel, ob das wirklich so pauschal anzuwenden ist. Nicht jeder Veganer ist hipp und mit Rauschebart unterwegs (besonders nicht die Frauen) und kümmert sich nur um Sport, Tierliebe und um das Eigenlob der Enthaltsamkeit. Auch wenn es bestimmt diese 24/7 Veganokraten gibt. Ich glaube schon, dass mehr dahinter stecken kann, als eine reine Ernährungsumstellung.

    Vor allem glaube ich, dass es bei Deinem Text eher um Haltungen geht, als bloß um
    Ernährungsweisen. Denn eigentlich ist doch alles was wir tun Ausdruck unserer jeweiligen Haltung oder verrät viel über den Grad unserer Bewusstheit, dass unsere Lebensweise Konsequenzen hat. Je nach Ausprägung wirkt sich das aus: auf die Luft, die Pflanzen, die Tiere oder schlichtweg die Stimmung im Büro.

    Ich bin in Kontakt zum veganen Essen über die Frustration meiner Frau bezüglich meiner bescheidenen Kochkünste gekommen. Kurz gesagt, ich gelangte an Herrn Hildmanns Kochbuch, dieses Ding mit der Challenge und dem Fitnessversprechen, und mit großem Elan kaufte ich mir so eine Art Basispaket zusammen.
    Eine erste Erkenntnis war: schmeckt. Vielleicht nicht immer genau so oder genau so gut wie das fleischhaltige Original, aber es war lecker.
    Zweite Erkenntnis: Wenn man zu den tumben Köchen gehört, macht man es sich nicht gerade leicht, direkt mit der veganen Küche zu beginnen.
    Fazit: Vegane Gerichte hielten Einzug in meine Leben und ich reduzierte den Fleischanteil drastisch. Da ich in dieser Zeit gar ein wenig parallel sportelte entkam ich sogar dem Bereich des bösen BMIs.

    Auch wenn kitschig klingt: Ich habe dann „Tiere essen“ gelesen, zwei, drei Dokus im Fernsehen und auf YouTube gesehen, zum Thema Massentierhaltung (und alternativer Tierhaltung) und deren ökologischer Auswirkungen und lies dies auf mich wirken. Im Dezember werde ich drei Jahre fleischlos zufrieden sein.

    Ich habe dabei gar kein Problem damit, dass wir Tiere halten, um uns von ihrer Milch und ihrem Fleisch zu ernähren und uns in ihre Häute zu kleiden. Aber ich habe ein großes Problem mit den Umständen unter denen sie ihr Leben fristen müssen. Die Bedingungen sind *mir* zu heftig, um für mich eine Mahlzeit zu rechtfertigen.

    Klingt gut, oder? Um der Konsequenz ein wenig die Entschlossenheit zu nehmen:
    Ich essen nach wie vor Fisch und dies auch noch mit Freude. Die schuppigen Freunde haben in diesem Fall einfach den kürzeren gezogen, schon allein, weil ich den Verzicht auf Fleisch und Fisch höchstwahrscheinlich nicht durchgehalten hätte. (Ausserdem arbeite ich in Düsseldorf, da müsste ich zudem noch auf gutes Sushi verzichten.) Ach ja: ich liebe Käse Und nehme dafür billigend die entsprechende Tierhaltung in Kauf. Die ganzen Käseersatzprodukte kann man mögen, es hilft dabei durchaus, dass man zuvor seit Jahren keinen echten mehr gegessen hat.

    Soviel zu meinem Anteil an konsequenter Halbherzigkeit, aber es ist ja Luft nach oben.

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