4 Dinge, die ich (spätestens) nach der Trump Präsidentschaft nie wieder hören möchte

 

Ich will nicht, aber ich muss. Dafür halte ich mich heute echt kurz:

Manche Dinge muss man eben einfach hinnehmen. Trump wird Präsident der vereinigten Staaten. Das Rennen war knapp, aber er hat gewonnen. Nicht nur mit der Mehrheit der Wahlmänner sondern auch mit der Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung. Wenn die Amerikaner Trump wollen, dann sollen sie Trump bekommen.

Wenn das nur so einfach wäre. Dieser wirklich schlimme Wahlkampf und das Ergebnis vom letzten Dienstag lässt ein stark gespaltenes Land zurück und stürzt uns alle in die Identitätskrise. Wer sind diese Menschen um mich herum, diese 150 Millionen, die diesen Mann wählen? Wo sind sie? Wie denken sie? Kann das auch in Deutschland passieren?

Es liegt wohl in der Natur der Demokratie, dass diese nicht immer für alle fair ist. Aber es sind die, die hassen, die am Dienstag ihren Willen bekommen haben. Und die, die mit offenen Augen durch die Welt gehen, müssen die Suppe dann wohl wieder auslöffeln. Auch das liegt wohl in der Natur der Demokratie. Aber so viel will gesagt sein: Auch, wenn der Verlauf und der Ausgang der nächsten 4 Jahre ungewiss ist, die ganze Welt hat in diesem letzten Jahr Dinge gesehen und Stimmen gehört, über die mal geredet werden sollte. Egal was Trump kann oder nicht kann, soviel wird man noch verlangen hoffen:

Hier also die sunnyonbehalf Trump Presidency Agenda der Dinge, die nie wieder hören oder sehen will:

 

  1. Männer, die eine Wahlentscheidung treffen, weil sie Abtreibung nicht in Ordnung finden.

Liebe Wähler, liebe Politiker, liebe Welt: Es geht Euch einen scheiß an, ob und warum sich eine Frau dazu entscheidet, ein Kind abzutreiben.

 

  1. Menschen, die behaupten, dass Menschen aus anderen Ländern ihnen Dinge wegnehmen.

Jobs, Geld, die Kultur und die Religion. Wenn es nicht die Moslems sind, sind es die Mexikaner oder Chinesen, die am Scheitern der amerikanischen Mittelschicht verantwortlich sind. Wie genau nimmt man eigentlich einen Job weg? Gehen die bösen Migranten dann hin und setzen sich einfach an die Schreibtische, der Star Manager und fangen einfach an zu arbeiten? Und wie ist das mit der Kultur? Sind die Mexikaner einfach gekommen und haben angefangen Santa zu verbieten? Unnötig und meist auch unberechtigt. Das kleinliche Denken jener, die meinen am eigenen Wesen werde die Welt genesen und dass jeder andere Mensch, zweiter Klasse ist und nur Böses und Unheil bringt. Das ist wie mit Lehrern die nicht verstehen, dass es nicht die Schüler sind, die undankbar und frech sind, sondern dass sie einfach ihren Job scheiße machen.

 

  1. Make America Great Again.

  2. E-Mails

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