Der Blick zurück: Über Chewbacca, das Wachsen und Usain Bolt: Das Gute in 2016

Zauberhaften guten Abend! Welchen besseren Anlass gäbe es, als einen Montag um ein bisschen Sonne in Euer Leben zu lassen? Ich möchte mich heute auf das Gute konzentrieren, was wir im vergangenen Jahr bezeugen konnte. Das ist bestimmt keine leichte Übung, denn es war sicher kein einfaches Jahres. Es war sicher schlechter als 2015, in so mancher Hinsicht. Was dem standhalten soll kommt jetzt:  

Dieses Thema kommt immer wieder auf und Grund dafür kann nur mein persönliches Interesse sein, aber – das Dschungel Camp hat die Medienwelt dieses Jahr ein bisschen besser gemacht. Denn Helena Fürst, von der Anwältin zur Ekel-Queen aufgestiegen, ist seit ihrem Reality Debüt zur Gänze im Erdboden verschwunden. Das kann ja nicht verkehrt sein.

Und wenn wir schon bei TV sind: Auch wenn das Deutsche Fernsehen in aller Regel nichts als Müll und Verdummung bietet hat ein Mann in diesem Jahr ein bisschen Licht ins dunkle gebracht: Jan Böhmermann kann auf eine ziemliche steile Entwicklung zurück bringen und wir freuen uns immer noch über den schüchternen Schildkröten Freund über den die ganze Welt spottete. Das ist schon ziemlich gut gewesen.

Ebenso gut war auch Sommer voller Fahrradfahren, im Park abhängen und Pokemon jagen. Auch wenn Düsseldorf dafür eine Brücke schließen musste, das war dann eher etwas zu viel des Guten.

Gut war auch die Olympia und Usain Bolt, mit Abstand das Meme des Jahres. Und ebenso schön zu sehen, wie ein Sport Event im Digitalen Zeitalter angekommen ist. Nicht um über Doping oder Rassismus zu reden, sondern einfach um Spaß zu haben. Das hat die Olympia einfach noch besser gemacht.

Noch besser war dieses Jahr auch Barack Obamas Rede zur Correspondence Dinner im weißen Haus und das Wissen, dass dieser wunderbare Präsident zwar geht, aber nicht großartiger gehen könnte, wie er heute ist. Einfach authentisch und nach an den Menschen. Thanks Obama.

Ach und die Chewbacca Maske.

Ich will nicht Lügen, an diesem Punkt sind mir die Ideen ausgegangen. Ich habe mich dann ein bisschen dem Google Jahresrückblick uns sonstigen Quellen bedienen wollen und habe daraus zwei Nachrichten: Für morgen, dem Blick auf das Schlechte in 2016, habe ich genug Stoff. Aber auch eine gute Nachricht: Aus dem schlechten Heraus lässt sich auch immer das Gute ableiten: Kriesen haben die Menschen näher zusammen rücken lassen, eine Konversation wurde los getreten, die viele aus der Versenkung der Meinungslosigkeit geholt hat: Wir reden wieder über unsere Identität als Menschen, wir stellen wieder mehr Fragen. Wir lösen zusammen die Herausforderung, die uns Krieg und Zerstörung gebracht haben: Wir wachsen. Und das ist immer Gut. 

 

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