Der Blick zurück: Lachen oder Weinen?

Mahlzeit!

Ist ja schon wieder was her, dass ich meinen „Jeden Tag ein Artikel“-Plan durchgezogen hab, aber Weihnachten kam dann irgendwie dazwischen und mein Laptop war in Düsseldorf und ich war so überall, nur nicht in der Nähe meines Laptops und.. dann wars der 27. Also, Willkommen zurück, ich hoffe ihr kommt glücklich und munter aus den Feiertagen zurück, vielleicht weil es so super war, oder, weil ihr, wie ich, einfach nur mega froh seid, dass Weihnachten wieder vorbei ist. Falls aber nicht, ist das auch kein Problem, denn ich möchte heute mit etwas erheiterndem weitermachen: Es geht um diese Momente, in denen man nicht genau weiß, ob man lachen oder weinen soll, Dinge die entweder verdammt lustig oder verdammt tragisch sind, die Storys, die in diesem Jahr voller ernsthafter Probleme beinahe untergegangen wäre. Ich packe euch die Links wieder an Ende, im Fließtext klickt irgendwie niemand drauf. (Also, ich hab da eigentlich nichts von, wenn ihr drauf klickt, aber wenn nicht, kann ich mir die Arbeit auch sparen).

Es muss so Mitte des Jahres gewesen sein, da habe las ich einen Artikel auf Neon.de, da wurde die folgende Geschichte erwähnt: Ein Mann aus Andalusien ist dort 6 Jahren lange nicht zu Arbeit gegangen und niemand hat bemerkt. Er war mit der Aufsicht eines großen Bauprojekt beauftragt worden und sein Fernbleiben viel erst auf, als die Stadt ihm einen Orden für seine langjährigen Dienste überreichen wollte. Vielleicht ist der Mann einfach nur frech, vielleicht auch verdammt schlau, allerdings sieht man sich Angesichts dieser Geschichte mit einer Wahrheit konfrontiert, die nicht einfach zu schlucken ist: Die meisten unserer Jobs sind nichts als Zeitverschwendung.

Zugegebenermaßen ist diese Story aus dem letzten Jahr, aber seit November wieder Topaktuell? Wisst ihr noch Kanye? Zuletzt in den Schlagzeilen, weil er wegen einer Psychose ins Krankenhaus eingeliefert wurde? Der hat im Jahr 2015 noch angekündigt, dass er 2020 Präsident werden möchte, da haben alle gelacht. Heute ist das gar nicht mal mehr so lustig, immerhin ist es ja nun Trump und ich bin wohl kaum die einzige, die sich fragt, wer denn eigentlich das kleinere Übel ist…

Und wo wir gerade von Übel reden: Das Thema Politik ist zwar schon abgeschlossen, aber in Punkto Lachen oder Weinen, erinnere ich mich wieder an eine Farage-Rede vor dem EU Parlament, die eigentlich nur eine Kernbotschaft hat: You’re not laughing now, are you? Sicher ist unser Nigel an sich schon eine zu belächelnde Person, ob man den Brexit aber mit Humor nehmen sollte, Brite oder nicht, das sei mal dahin gestellt.

Gelacht und geweint habe ich auch über ein Videomitschnitt aus dem kanadischen Parlament, in dem eine MP eine sehr emotionale Rede über die Arbeitslosenrate in einer bestimmten Provinz hielt, in der sie das Wort „Fart“ gebrauchte. Einziger Kommentar der werten Kollegen: „highly unparlamentary“.

Ich könnte ja jetzt noch von YouTubern anfangen, die in Nutella baden, aber ich glaube ich belasse es hierbei und lasse nur noch ein kleinen Film da, einfach weil’s so schön war: Hillary.

 

Neon Artikel: Ist Arbeit verlorene Zeit?

Trump oder Kanye?

Best of Nigel Farage

Fart in the wind

 

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