#13 Heute kein Thema

Ein Wochenrückblick ohne Sinn und Struktur, mit Urlaubstipps für euren Trip nach San Escobar

 

Einen schönen Freitagnachmittag aus Düsseldorf.

Das Qualitätsmanagement ist leider schon ins Wochenende geschickt, oder gar nicht erst angetreten, daher will ich mal 13 gerade sein lassen und einen kleinen Kreislauf durchbrechen und heute einfach mal kein Thema haben. Nach dem ausbleibenden Schnee und dem trotzdem einkehrenden Chaos verlief der Rest des Tages ziemlich unaufregend. Und ich wie immer zu sagen pflege: Manchmal muss mein ein ja eben auch akzeptieren und daher tippe ich euch nur ein paar Zeilen zu der vergangenen Woche, bis ich wieder auf die Arbeit verschwinde.

Mit dem Montag kam das Ferienende und ich finde mit dem Ferienende kommt auch die Realität zurück in die Stadt. Auch wenn die meisten, die sich hier tummeln zwar keine Schüler sind und ich diesen auf meinen Wegen auch selten begegne, so neigt glaube ich jeder dazu, einen Gang runter zu schalten, wenn ein Großteil der Bevölkerung ohnehin auf der faulen Haut liegt. Im Umkehrschluss bedeutet das natürlich auch, dass dummer Mensch sich nicht über einen langsamen Start freut, sondern sich so abrupt vom Ende der freien Zeit überraschen lässt, dass er glatt mal seine Nerven verliert.

Was man dann besonders bemerkt, sind die guten Vorsätze. Eine Großstadt folgt eben einem bestimmten Rhythmus, der wiederrum bestimmt wird von den Angewohnheiten und Abläufen jedes einzelnen seiner Bewohner. Ändern wir diese Angewohnheiten ist es nur noch ein Steinwurf bis zur Anarchie. Weil alle erstmal mehr Bahn und weniger Auto fahren wollen, sind die Straßenbahnen überfüllt, die Parkplätze belegt und die Straßen deswegen trotzdem nicht Lehrer. Weil die Bahnfahrer jetzt lieber Fahrradfahren wollen, sind die Unfälle an großer Anzahl und die Büros erst eine viertel Stunde später im Hochbetrieb. Ja, man kann es nicht leugnen, aber das neue Jahr bringt ganz klar einen Schlussstrich und einen Neuanfang – im schlechtesten Sinne.

Denn wo wir ja nun für Wochen und Monate wegen der Feiertage, schlechtem Wetter und fragwürdiger Wirtschaftslage all unsere Vorhaben auf diese Woche verschoben haben, passiert hier ein Ding nach dem anderen. Ein neues Gesetz zur Lohngerechtigkeit, eine neue Staffel Ich bin ein Star, die Eröffnung der Elbphilarmonie, Trumps erste Pressekonferenz. Verständlich, dass über all dem Trubel auch der polnische Außenminister mal vergessen hat, einen besseren Blick auf die Landkarte zu werfen.

Nachdem sich die ganze Welt wieder in die Arbeit gestürzt hat, bleibt es also nur noch sich auf ein ruhigeres Wochenende zu freuen. Den Tannenbaum abschmücken, die Glitzer aus den Badezimmerfugen schrubben, nachforschen, wo eigentlich das ganze Geld auf eurem Konto geblieben ist. Ein gutes Buch lesen, Kaffeetrinken bei Woyton, Einkaufen auf dem Aachenerplatz – Was man Wochenends eben so macht.

In diesem Sinne dachte ich, stelle ich noch eine kurze Wochenends-Hit-List zusammen, einfach so, ohne Thema:

 

Und wenn alles nichts hilft, dann träumen wir eben weiter von #SanEscobar.

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